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Tag 60 – Willkommen im Leben!!

 

Die Tage sind lang und warm, die Natur zeigt sich von ihrer schönsten Seite. Die ersten Sonnenblumen öffnen ihre gelben Blüten, auf den Feldern beginnt die Getreideernte, und überall liegt der Duft des Sommers in der Luft. Am 15. Juli, an diesem besonderen Sommertag schenkte Annabel neun gesunden Beauceron-Welpen das Leben.  Es sind vier Rüden und fünf Hündinnen. Mama Annabel und die Welpis sind wohlauf. Nun sind wir gespannt, was Papa Brúnó zu seinen Töchtern und Söhnen sagen wird, wenn er seinen Nachwuchs besuchen darf.

 

Nachdem Annabels Körpertemperatur am Morgen deutlich gefallen war, wussten wir, dass die Geburt nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Den ganzen Vormittag über war Annabel sehr unruhig. Immer wieder wollte sie nach draußen und kurz darauf wieder ins Haus. Sie entleerte sich mehrfach, musste sich übergeben und ihre Wehen wurden zunehmend stärker. ich konnte gut beobachten wie sie instinktiv wusste, was ihr Körper von ihr verlangte. Kurz vor 12 Uhr suchten wir schließlich gemeinsam die Wurfkiste auf, den Ort, den sie in den vergangenen Tagen immer wieder getestet und zu ihrem sicheren Nest gemacht hatte. Um 12:05 Uhr war es dann soweit: Das erste kleine Mädchen wurde völlig unkompliziert geboren. Ein Moment voller Dankbarkeit und Glück, der Beginn einer neuen Reise für uns,  Annabel und ihre kleinen Beaucis. Es ging dann im stündlichen Rhytmus weiter bis acht kleine Beaucis geboren waren. Wir dachten, die Geburt sei geschafft, die Wurfkiste war frisch hergerichtet, wir hatten geduscht und wollten langsam zur Ruhe kommen, doch Annabel hatte noch eine Überraschung für uns. Noch einmal kam ein kleines Mädchen zur Welt und machte "Alle Neune" komplett. Nach dieser großen Leistung hat Annabel natürlich einen riesigen Hunger. Sie bekommt ihr Futter wann immer sie danach verlangt  und selbstverständlich wird ihr das Mahl direkt in der Wurfkiste serviert. So muss Madame nur noch ihr Köpfchen heben, um sich zu stärken, während ihre kleinen Raupen Nimmersatt zufrieden an ihrer Seite schlafen.

Während der gesamten Geburt verhielten sich Felia und Charlize ganz ruhig. Sie forderten nicht einmal, wie sonst selbstverständlich, ihr Abendessen ein. Natürlich hätten sie zu gerne einmal einen Blick in die Wurfkiste geworfen, aber Annabel verteidigt ihr Welpennest wie eine kleine Festung. Der „unüberwindbare Burggraben“ beginnt für die beiden bereits in etwa vier Metern Entfernung am Esstisch. Die Zeit wird kommen, in der Annabel die Unterstützung von Felia und ihrer Tochter Charlize gerne annehmen wird, um auch einmal ein paar Minuten zu entspannen und zur Ruhe zu kommen.

Nun freuen wir uns auf die kommenden acht Wochen in unserer kleinen Beauceron-Herberge. Wir werden die Kleinen beim Wachsen und Gedeihen begleiten, die Reise mit den zukünftigen Welpeneltern beginnen und alles dafür tun, dass unsere kleinen Beaucis bestens auf ihr Leben vorbereitet werden.

Am Ende dieser aufregenden Zeit werden wir vermutlich kleine Schlitzaugen vor Müdigkeit haben, unser Idealgewicht erreicht haben und viele Stunden Schlaf vermissen, aber wir werden glücklich sein, diese kleinen Wonneproppen auf ihrem Weg begleitet zu haben. Wir freuen uns auf jede einzelne Minute mit ihnen.


1) Mademoiselle Rosa: 12.05 Uhr; 474g

2) Mademoiselle Lila: 13.15 Uhr; 438g
3) Monsieur Dunkelgrün: 13.50 Uhr; 510g

4) Mademoiselle Rot: 14.25 Uhr; 462g

5) Monsieur Blau: 15.10 Uhr; 502g

6) Monsieur Braun: 16.20 Uhr; 564g

7) Mademoiselle Hellgrün: 17.05 Uhr; 508g

8) Monsieur Grau: 17.30 Uhr; 562g

9) Mademoiselle Pink: 20.10 Uhr; 468g 

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Erste Woche: 15.07.26 bis 21.07.26

Im Vergleich zum C-Wurf hat sich Annabel dieses Mal erstaunlich schnell von den Strapazen der Geburt erholt. Bereits am Freitagmorgen wollte sie unbedingt wieder mit ihrem Rudel zur Gassirunde starten und hat es sichtlich genossen, dass der dicke Bauch beim Spielen und Toben nicht mehr im Weg war.

Um ihre Welpen kümmert sie sich ausgesprochen liebevoll. Geduldig lässt sie die Kleinen trinken und sobald einer von ihnen unzufrieden fiept oder schreit, macht sie mich mit ihrer Stimme darauf aufmerksam, damit ich ihn wieder anlegen kann. Es ist schön zu beobachten, wie aufmerksam und fürsorglich sie ihre Mutterrolle ausfüllt. Ihr Appetit ist derzeit nahezu grenzenlos. Deshalb wird sie ad libitum gefüttert, das heißt, sie bekommt jederzeit Futter, wenn sie Hunger hat. Schließlich kostet die Versorgung von 9 hungrigen Mäulchen jede Menge Energie.

 

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Kaum vier Tage alt und schon echte kleine Fotomodels: Unsere "Raupen Nimmersatt" hatten am 18.o7.26 ihren ersten Fototermin und stellen sich nun einzeln vor:

Mademoiselle Rosa:

Mademoiselle Lila:

Lila1.JPG

Fotografie Teresa Ellmer 

Monsieur Dunkelgrün:

Gründunkel.JPG

Mademoiselle Rot:

Rot.JPG

Monsieur Blau:

blau.JPG

Monsieur Braun:

Braun.JPG

Mademoiselle Hellgrün:

GrünHell.JPG

Monsieur Grau:

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Mademoiselle Pink:

Was ist die Fußball-WM im Vergleich zu einem Blick in unsere Welpenstube?

Keine Tore – aber neun Treffer mitten ins Herz!

Große Augen, kleine Nasen und ein überwundener Burggraben

Gestern hatten wir Familienbesuch in der Welpenstube. Unsere Enkelbuben Hannes, Felix und Anton kamen, um die kleinen Schätze zu bestaunen und schauten mit großen Augen in die Wurfkiste. Solche Begegnungen gehören für unsere Welpen von Anfang an dazu. Der Kontakt zu großen und kleinen Menschen ist ein wichtiger Teil ihrer Sozialisierung und hilft ihnen, Vertrauen und Gelassenheit im Umgang mit Menschen zu entwickeln.  Anni blieb dabei ganz entspannt und präsentierte ihre Welpen mit sichtbarem Stolz. Charlize nutzte die Gelegenheit auf ihre eigene Art: Sie überwand kurzerhand den „Burggraben“ und durfte, natürlich ganz vorsichtig unter Mamas wachsamen Blicken, zum ersten Mal Kontakt zu den Kleinen aufnehmen. Dabei verteilte sie ihre ersten „Nasenküsse“. Die Begeisterung war ihr deutlich anzusehen. Wer weiß, vielleicht träumt sie jetzt schon von ihrem eigenen Nachwuchs.  
 

Zweite Woche: 22.07.26 bis 28.07.26

Die zweite Lebenswoche ist eine Zeit des Wachsens. Jeden Tag werden die Welpen kräftiger und mobiler. Alle haben an Tag 10 ihr Geburtsgewicht bereits verdoppelt und die 1.000-Gramm-Marke überschritten, ein schöner Beweis dafür, wie gut sie sich entwickeln. Noch kuscheln sie eng beieinander und lassen sich von ihrer Mama liebevoll umsorgen. Doch schon bald beginnt für sie das große Abenteuer, die Welt mit offenen Augen zu entdecken. Zu den ersten kleinen Pflegemaßnahmen gehörte auch das Kürzen der winzigen Krallenspitzen. So wird verhindert, dass die Welpen beim Trinken das Gesäuge ihrer Mama mit den scharfen Krallen verletzen.

Während draußen die Felder langsam abgeerntet werden und die Sonnenblumen ihre ganze Pracht entfalten, genießen unsere neun kleinen E-chen ihre ersten Lebenstage. Diese besondere Sommerstimmung hat Teresa Ellmer wieder mit ihrer Kamera  eingefangen und damit wunderschöne Erinnerungen an die ersten Tage unseres E-Wurfes geschaffen.
 

Fotografie Teresa Ellmer 

Mademoiselle Rosa:

Mademoiselle Lila:

Monsieur Dunkelgrün:

Mademoiselle Rot:

Monsieur Blau:

Monsieur Braun:

Mademoiselle Hellgrün:

Monsieur Grau:

Mademoiselle Pink:

Nach dem kleinen Fotoshooting ging es dann aber direkt wieder zum Wichtigsten: Ab an die Milchbar! Schließlich macht Wachsen hungrig, und bei neun Welpen ist dort immer etwas los...  

Dritte Woche: 29.07.26 bis 04.08.26

Die dritte Woche begann so harmonisch, voller Ruhe und Freude  im Rudel. Die Kleinen entwickeln sich prächtig, haben die Wurmkur gut vertragen, die Augen haben sich geöffent, strahlen uns an und von Tag zu Tag werden die Welpis mobiler.  

Der Sommer meint es gut mit uns und lässt die Sonne vom Himmel strahlen. Bei diesen sommerlichen Temperaturen heißt es auch für unsere kleinen E-Welpen: Die Welt entdecken und dabei gut geschützt sein und gut aussehen. Deshalb durften unsere kleinen Models ihre ganz besonderen Sonnenhüte ausprobieren. Eine kleine Sommer-Modenschau bei den Stammberghirten. Es stellte sich die wichtigste Frage: Wer trägt den schönsten Hut?

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Zum Wochenende hin bekamen unsere Welpen wieder Besuch von Hannes. Er kam, um die kleinen Welpis zu kuscheln und mit ihnen Zeit zu verbringen. Es war so schön zu beobachten, wie liebevoll, ruhig und fürsorglich er mit ihnen umging. Die Welpen genossen jede Streicheleinheit, und es war einfach herzerwärmend zu sehen, wie selbstverständlich Vertrauen und Zuneigung zwischen ihnen entstand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir waren in diesem Moment voller Glück und ahnten nicht, welch unendlich schweres Schicksal uns nur wenige Stunden später treffen würde. Am 01.08.2026 verloren wir völlig unerwartet unsere geliebte Charlize. Selbst eine schnelle Operation konnte ihr Leben nicht mehr retten. Unsere Trauer ist unbeschreiblich und  grenzenlos. Wir weinen um Charlize.     

 

Fotografie Teresa Ellmer 

Mademoiselle Rosa:

Mademoiselle Lila:

Monsieur Dunkelgrün:

Mademoiselle Rot:

Monsieur Blau:

Monsieur Braun:

Mademoiselle Hellgrün:

Monsieur Grau:

Mademoiselle Pink:

Für immer in unseren Herzen
Charlize
01.03.2024 – 01.08.2026 🖤

Vierte Woche: 05.08.26 bis 11.08.26

Nach den schweren Tagen, die hinter uns liegen, fällt es uns nicht leicht, wieder zum Welpentagebuch zurückzukehren. Doch unsere kleinen E-Welpen wachsen und entwickeln sich jeden Tag weiter. Sie brauchen unsere ganze Aufmerksamkeit und schenken uns trotz aller Trauer immer wieder kleine Lichtblicke. Inzwischen wiegen fast alle Welpen 2 kg. Die Gewichtskurve zeigt eindrucksvoll, wie kräftig und gleichmäßig sich die Kleinen entwickeln. Zur Veranschaulichung haben wir die Entwicklung der vergangenen Wochen in einem Säulendiagramm festgehalten.

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Gewichte_E_Wurf1.jpg

Die Welt der Rasselbande wird jeden Tag spannender. Sie entdecken sich gegenseitig, knabbern vorsichtig aneinander, lecken sich ab, klettern übereinander und testen ihre kleinen Kräfte. Natürlich wird auch schon fleißig kommuniziert: Es wird gefaucht, gequiekt und sogar der eine oder andere kleine „Bellversuch“ gestartet. Jeder Welpe entwickelt dabei immer mehr seine eigene Persönlichkeit. Auch die ersten kleinen Abenteuer beginnen. In einem Video sieht man, wie die Kleinen ihre Mama suchen und sich auf den Weg zur Milchbar machen, begleitet von der Frage: „Wo ist meine Mama?“ 

 

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Hänschen klein ging allein....

Ein weiteres kleines Erlebnis hatte Herr Grau. Er hatte sich auf dem Weg zur Milchbar verirrt.  Kurz außerhalb des Welpengeheges unterwegs, suchte er den Eingang zurück. Über die kleine Schwelle ging es mit einem kleinen Purzler, aber davon ließ er sich natürlich nicht aufhalten. Schnell war der Weg gefunden und das wichtigste Ziel die Tankstelle, war erreicht. Es ist wunderschön zu beobachten, wie neugierig, mutig und lebensfroh unsere kleinen Wonneproppen jeden Tag werden.​

 

Zwischen Sattel und Stroh...

Heute stand etwas ganz Besonderes auf dem Stundenplan: Die erste Stallluft schnuppern!

Ein Dressursattel, ein Reitzylinder, ein Paar Reitstiefel  und mitten im Stroh neun kleine Beaucerons, die erst einmal gründlich überprüfen mussten, was da eigentlich vor ihnen lag. Der eine inspizierte neugierig den Sattel, der nächste fand die Reitstiefel viel interessanter und ein anderer hatte offenbar bereits beschlossen, dass Stroh der beste Platz für eine kleine Pause ist.

Von Pferden war allerdings weit und breit nichts zu sehen. Dafür gab es jede Menge neue Gerüche, ungewohnte Gegenstände und natürlich genügend Gelegenheit, gemeinsam auf Entdeckungstour zu gehen. Ob aus unseren kleinen Beaucis einmal richtige Pferdefreunde werden? Das wird sich zeigen.

Für heute jedenfalls war die wichtigste Lektion schnell gelernt: Stroh ist wunderbar zum Spielen, Erkunden und Kuscheln geeignet.

 

Fotografie Teresa Ellmer 

Mademoiselle Rosa:

Mademoiselle Lila:

Monsieur Dunkelgrün:

Mademoiselle Rot:

Monsieur Blau:

Monsieur Braun:

Mademoiselle Hellgrün:

Monsieur Grau:

Mademoiselle Pink:

Fünfte Woche: 12.08.26 bis 18.08.26

Von Milchmäulchen zu kleinen Feinschmeckern

In dieser Woche haben wir mit der Zufütterung begonnen und können Annabel damit schon ein wenig entlasten. Gestartet sind wir mit leckerem Welpenbrei. Nach einigen Tagen gab es dann das erste Tatar  und das hat den kleinen Welpis offensichtlich richtig gut geschmeckt! Inzwischen bekommen sie auch selbst Gekochtes: Lamm, Karotten und Reis, fein püriert. Das vertragen sie prima und die kleinen Bäuchlein werden damit immer runder.

Zu Beginn sah das Ganze allerdings noch etwas anders aus: Alle waren von oben bis unten mit Welpenbrei eingeschmiert, inklusive der Züchterin!  Eine anschließende Dusche war da durchaus nötig. Aber unsere kleine Rasselbande lernt schnell. Mittlerweile macht jeder seinen Job schon richtig schön: Brav sitzt jeder vor seinem eigenen Napf und lässt sich die leckeren Mahlzeiten schmecken. Und auch gewichtsmäßig geht es ordentlich voran: Die 3-kg-Marke haben inzwischen alle geknackt! Es ist einfach herrlich zu sehen, wie sich die kleinen Mäuse entwickeln: Von den ersten tapsigen Fressversuchen bis hin zu kleinen, ganz selbstständigen Feinschmeckern.

Die Welt hinter der Terrassentür 

Mitte der Woche war es endlich so weit: Die Terrassentür wurde geöffnet und die ersten kleinen Entdecker wagten sich, noch etwas vorsichtig auf ihren wackeligen Beinchen  nach draußen. Was für ein Erlebnis! Die große weite Welt war für die Kleinen zunächst einmal „nur“ unsere Terrasse, aber auch dort gab es jede Menge Neues zu entdecken. 

Nach einer kurzen Orientierung wurden neugierig die Schaukel und der Tunnel ausprobiert. Natürlich musste auch jeder Winkel ganz genau beschnuppert und erkundet werden. Lange dauerte das Abenteuer allerdings nicht. Nach gerade einmal zehn Minuten waren alle von den vielen neuen Eindrücken müde und wollten wieder zurück ins angenehm temperierte Wohnzimmer. Ein kleiner Schritt hinaus und für die Kleinen doch ein ganz schön großes Erlebnis! 

 

Spieglein, Spieglein...  

Heute waren wir zu Besuch im Märchenwald und unsere neun kleinen Herzensbrecher durften einen ganz besonderen Blick in den zauberhaften Feenspiegel werfen. Und vielleicht haben sie dabei nicht nur sich selbst, sondern auch ihr zauberhaftes Spiegelbild entdeckt, ein kleiner Blick auf das, was vor ihnen liegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Und der Feenspiegel sprach:


„Ihr seid die Schönsten, die Allerschönsten
kleine Schätze der Stammberghirten!“

 

Beim Blick in den magischen Spiegel durfte natürlich jeder unserer kleinen Feenwald Besucher ganz schnell einen Wunsch formulieren. Was sie sich wohl gewünscht haben? Vielleicht ein kuscheliges Körbchen, spannende Abenteuer, ganz viele Streicheleinheiten, vielleicht schon der Wunsch nach einem wundervollen Leben in ihrer neuen Familien? Wir wissen nicht, was unsere neun kleinen Fellnasen sich gewünscht haben, aber eines wünschen wir unseren kleinen Stammberghirten von Herzen:
Dass ihr ganz persönliches Märchen in ihrer neuen Familie wahr wird. 

Denn manchmal beginnt das schönste Märchen genau dort, wo ein kleiner Welpe in den Feenspiegel schaut und von seiner Zukunft träumt.

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„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste oder der Schönste im ganzen Land?“

Fotografie Teresa Ellmer 

Mademoiselle Rosa:

Mademoiselle Lila:

Monsieur Dunkelgrün:

Mademoiselle Rot:

Monsieur Blau:

Monsieur Braun:

Mademoiselle Hellgrün:

Monsieur Grau:

Mademoiselle Pink:

Sechste Woche: 19.08.26 bis 25.08.26

Auf die Rampe fertig los! 

Das besondere Ereignis dieser Woche: Unsere kleinen Räuber durften zum allerersten Mal über die Rampe hinunter in den Garten. Ja, auch bei Welpen gilt: Rampentraining muss sein! Schließlich will so ein kleiner Vierbeiner ja irgendwann souverän über jeden Laufsteg schreiten können. Mit vereinten Kräften von Mama Annabel, Oma Felia und meiner Wenigkeit wurde den kleinen Herrschaften also gezeigt, wie das mit dem Rampenlaufen funktioniert. Frei nach dem Motto: Einmal bitte geradeaus, Pfötchen sortieren und selbstbewusst nach unten marschieren. Herr Blau hatte dabei eindeutig die Nase vorn. Mutig und voller Tatendrang wagte er sich als Erster hinunter, ganz so, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Mademoselle Pink hingegen hatte unterwegs offenbar einen völlig anderen Plan. Warum den Weg bis in den Garten laufen, wenn man die Gelegenheit nutzen kann, zwischendurch noch schnell versuchen an Mamas Milchbar anzudocken? Prioritäten müssen schließlich gesetzt werden. Madame Rosa hatte sich für ihren ersten Gartenausflug ebenfalls etwas Besonderes vorgenommen und kurzerhand ein kleines Spieli mit nach draußen genommen. Beim wilden Raufen ging es allerdings verloren. Aber was soll’s, schließlich gab es im Garten noch jede Menge andere Dinge zu entdecken und so wurde einfach munter weitergetobt.

 

 

 

Und kaum war die Rampe geschafft, gab es im Garten natürlich kein Halten mehr. Gefressen wurde mit großem Appetit, gespielt mit noch größerem Eifer und zwischendurch musste natürlich auch ausgiebig gerauft und getobt werden. Die kleinen Herrschaften hatten jedenfalls sichtlich ihren Spaß und genossen ihren ersten Gartenausflug in vollen Zügen. 

Am Wochenende, mit 5,5 Wochen durften unsere Welpen zum ersten Mal ihre neuen Familien kennenlernen und inzwischen haben auch alle Buben und Mädels ihren ganz eigenen Namen. Es war ein wunderschöner Nachmittag voller Emotionen, Vorfreude und ganz besonderer Momente. So manches Freudentränchen ist geflossen, als die zukünftigen Familien ihre kleinen Lieblinge endlich in die Arme schließen konnten. Für uns ist es immer etwas ganz Besonderes, diese ersten Begegnungen mitzuerleben, zu sehen mit wie viel Freude, Liebe und Herzlichkeit unsere kleinen Welpen von ihren Familien aufgenommen werden. Und während an diesem Nachmittag schon ein kleines Stück Zukunft sichtbar wurde, sind unsere Welpen noch mitten in ihren ersten großen Entdeckungen.

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Jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt … 

Noch sind es kleine Schritte auf kurzen Wegen. Ein neuer Stein, ein unbekannter Untergrund, ein spannender Geruch, für unsere kleinen Entdecker wird daraus jedes Mal ein neues Abenteuer. Und während sie ihre Welt Schritt für Schritt erkunden, machen sie sich langsam auf den Weg, jeder auf seine ganz eigene Reise. Teresa Ellmer hat die Kleinen wieder ein Stück auf diesem Weg begleitet und mit ihrer Kamera diese besonderen Augenblicke für uns eingefangen. Denn der Weg ist das Ziel und für unsere kleinen Pfoten gibt es noch so viel zu entdecken, zu lernen und zu erleben.

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Fotografie Teresa Ellmer 

Mademoiselle Rosa heißt Envie Ella
Ella die Wünsche weckt und voller Lebensfreude steckt. Ihr Weg führt sie nach Mammendorf in die Nähe von Fürstenfeldbruck, dort wird sie bei Stephan und Sybille und ihren zauberhaften Mädels Antonia und Sophia aufwachsen. Der Beauceron ist Papa Stefan bereits vertraut, da er mit einem Vertreter der Rasse aufwachsen durfte. Nun darf Ella ihre eigene Geschichte schreiben und gemeinsam mit den beiden Mädels viele schöne Abenteuer erleben.

Mademoiselle Lila heißt Elle Runa

Elle Runa, die kleine Geheimnisvolle, die voller Zauber steckt. Ihr Weg führt sie nach Baden-Württemberg zu Nina und Sebastian, wo sie mit einem Mädchen namens Mia, und zwei Katzen aufwachsen wird. Und wer weiß, vielleicht wird sie schon bald eine ganz besondere Aufgabe übernehmen: Nämlich als treue Begleiterin bei den gemeinsamen Ausritten. Wir sind gespannt, welche Abenteuer auf die kleine Elle Runa warten und ganz sicher wird es ihr in ihrem neuen Zuhause niemals langweilig werden.

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Monsieur Dunkelgrün heißt Echo

Echo, ein Name, der bleibt und immer wieder zurückkehrt. Sein Weg führt ihn nach Nordrhein-Westfalen zu Jan und Jasmin, wo bereits ein ganz besonderer vierbeiniger Familienanschluss auf ihn wartet. Denn aus einem früheren Wurf von Felia lebt schon ein Rüde bei seiner Familie. Echos Mama ist eine Tochter von Felia,  und so schließt sich ein schöner Kreis. Echo zieht damit nicht nur in eine Familie, die unsere Hunde bereits kennt und liebt, sondern auch zu einem kleinen Stück seiner eigenen Familiengeschichte. Wir freuen uns sehr auf seine weitere Entwicklung und sind gespannt, welche Abenteuer die beiden gemeinsam erleben werden.

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Mademoiselle Rot heißt Enya

Enya Wasser des Lebens, ein Name, der wunderbar zu unserer kleinen, lebensfrohen Hündin passt. Enya bleibt im Frankenland und wird dort einen ganz besonderen Weg einschlagen. Sie darf Pauline nicht nur im Alltag begleiten, sondern wird zur Assistenzhündin ausgebildet.  Und weil in Enya jede Menge Energie und Abenteuerlust steckt, wird sie sicherlich auch sportlich geführt. Ob sie dabei Gefallen am Zughundesport findet oder eine andere Leidenschaft für sich entdeckt, wird sich zeigen, ganz nach ihren eigenen Talenten und Interessen. Wir freuen uns sehr darauf, ihren Weg zu verfolgen und zu sehen, was in unserer kleinen Enya steckt.

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Monsieur Blau heißt Et voilà Caleo

Et Voilà Caleo, da ist er, der Wärme ausstrahlt und voller Feuer und Lebensfreude steckt. Auch er bleibt im Frankenland. Sein Weg führt ihn zu Laura, einer Hundetrainerin, die bereits einen Großen Schweizer an ihrer Seite hat. Dort wird Caleo in erfahrene Hände kommen und gemeinsam mit seinem großen vierbeinigen Gefährten die Welt entdecken und Laura im "4 Pfoten Service" unerstützen. Wir sind gespannt, wie sich unser kleiner Caleo entwickelt, welche Talente in ihm schlummern und welchen Weg er einmal für sich entdecken wird. Eines ist sicher: An spannenden Aufgaben und neuen Abenteuern wird es ihm dort nicht fehlen.

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Monsieur Braun heißt Enzo

Enzo, der Siegreiche, der Herr des Hauses. Ein kleiner Kerl mit wachem Blick, eigener Meinung und einer starken Persönlichkeit. Sein Weg führt ihn in die Nähe von Rosenheim, zu Nicole, Vitus und Cosima. Dort wartet ein Zuhause mit einem großen Garten auf ihn. Enzo wird ein echter Familienhund werden, seine Menschen auch ins Büro begleiten und mit Cosima in den Stall gehen. Dabei sicher immer ein aufmerksames Auge auf seine Familie haben und über Haus und Hof wachen. Bei gemeinsamen Wanderungen darf er dann seine sportliche Seite zeigen und die Welt mit seinen Menschen erkunden. Und vielleicht steckt in unserem Enzo ja auch ein kleines bisschen Enzo Ferrari, Dynamik, Kraft und Eleganz inklusive. Wir sind gespannt, wie sich unser kleiner König entwickelt und welche Abenteuer er mit seiner Familie erleben  wird.

Mademoiselle Hellgrün heißt Emani Diana
Emani Diana, ein Name, der Vertrauen schenkt und eine ganz besondere Erinnerung weiterträgt. Bald macht sich Emani auf ihren Weg in die Schweiz. Dort warten Anette, Reto und Anne Sophie auf sie und auch eine Katze gehört bereits zur Familie. Gemeinsam mit ihren Menschen darf Emani entdecken, was ihr besonders liegt. Hundesport soll auf jeden Fall zu ihrem Leben gehören. Und wenn sie die richtige Spürnase fürs Mantrailing mitbringt, könnte das vielleicht eine ihrer großen Leidenschaften von Emani und Anette werden. Im Garten hat sie schon den Geruch in Richtung Schweiz aufgenommen und buddelt sich ihren ganz eigenen Weg in die neue Heimat. Wir sind gespannt, wohin ihr Weg sie führt und welche kleinen und großen Abenteuer dort auf sie warten.

Monsieur Grau heißt Est Schimanski

​Est Schimanski – „Er ist Schimanski“ – ein Name für einen kleinen Charakterkopf. Dieser Name passt wunderbar zu unserem kleinen Herrn Grau. Benannt nach der legendären Tatortfigur, macht sich Schimanski nun auf seinen eigenen Weg nach Unterfranken zu Tobias. Dort wartet bereits ein Elo-Rüde auf ihn, mit dem er künftig gemeinsam durchs Leben gehen darf.

Für Schimi beginnt dort ein ganz besonderer Weg: Er soll Teil einer Rettungshundestaffel werden und zum Flächensuchhund ausgebildet werden. Eine Aufgabe, bei der eine gute Nase, Ausdauer, Mut und vor allem Freude an der gemeinsamen Arbeit gefragt sind. Schon jetzt lässt unser kräftiger Bursche erahnen, dass in ihm eine ganz eigene Persönlichkeit steckt. Vielleicht bringt er für seine zukünftige Aufgabe ja genau die Hartnäckigkeit, den Mut und den eigenen Kopf mit, die man seinem berühmten Namensgeber nachsagt. Wir sind gespannt, wie sich unser kleiner Schimi entwickelt, wohin sein Weg ihn führt und welche Abenteuer auf ihn warten. Eines ist sicher: Er ist Schimanksi.

 

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Mademoiselle Pink heißt Evita Esperanza
Evita Esperanza, ein kleines Leben, das neue Hoffnung schenkt.

Eigentlich war es nicht unser Plan, eine Hündin aus diesem Wurf zu behalten. Doch manche Dinge im Leben sind einfach für uns bestimmt, ganz gleich, was wir uns vorgenommen haben. Das Leben geht weiter. Die Erde dreht sich, die Sonne geht auf und wieder unter und doch ist nichts mehr wie vorher.

Nach dem plötzlichen Verlust unserer Charlize ist die Trauer bei uns noch immer groß. Und so ist die kleine Evita ganz unerwartet geblieben. Sie ist unser Trosthund und schenkt uns in dieser schweren Zeit viele schöne Momente. Es gab viele Anfragen für unsere letzte freie Hündin, doch unser Herz hat sich anders entschieden. Ob Evita eines Tages unsere Zucht bereichern oder vielleicht als Rettungshund ausgebildet wird, wissen wir heute noch nicht. Im Moment möchten wir einfach ankommen und schauen, was die Zeit mit sich bringt. Noch sind wir von dem Verlust unserer Charlize wie gelähmt. Aber Evita ist da. Und vielleicht ist genau das im Moment ihre wichtigste Aufgabe.

Siebte Woche: 26.08.26 bis 01.09.26

Besuch von Papa Brúnó! 

Gleich zum Wochenstart hatten wir ganz besonderen Besuch: Annina, Natalie und Papa Brúnó waren für zwei wunderschöne Tage bei uns.

Die Wiedersehensfreude zwischen Annabel und Brúnó war riesengroß!  Stolz hat Annabel ihre kleinen Welpen präsentiert.

Besonders angetan hatte es Annina unser Schimanski, ganz das Ebenbild seines Papas Brúnó.  Liebe auf den ersten Blick! Am liebsten hätte sie ihn wohl gleich mit zu sich nach Hause nach Schünow genommen. Da bleibt nur die Frage: Ob Schimi wohl noch da ist, wenn Tobias ihn mit 8 Wochen zu sich holen möchte, oder muss er am Ende in Schünow nach ihm suchen? Felia hat natürlich ganz genau aufgepasst, dass keines der Welpis versehentlich in Anninas oder Natalies Tasche verschwindet. Als Oma kennt sie schließlich ihre kleinen Enkelchen und weiß genau, dass man bei so viel Welpenglück schon mal schwach werden kann.

Annabel bekam eine wunderschöne Kuscheldecke geschenkt und auch für alle kleinen Fellnasen hatte Papa Brúnó ein liebevoll zusammengestelltes Willkommenspaket dabei. Wir haben zwei wunderschöne Tage miteinander verbracht, mit vielen schönen Gesprächen, ganz viel Kuscheln und natürlich jeder Menge Welpenglück. Papa Brúnó ist sichtlich stolz auf seine Nachzucht  und die stolze Deckrüdenbesitzerin Annina natürlich nicht weniger. Es ist einfach schön zu sehen, wie groß die Freude über das Wiedersehen war und wie stolz alle auf diesen tollen Nachwuchs sind. Danke für euren Besuch liebe Annina und die wunderschöne gemeinsame Zeit! Wir freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen.

 

 

 

Unsere erste Ausfahrt an die Regnitz! 

Die letzten Sommertage haben wir noch einmal genutzt und uns auf den Weg an die Regnitz gemacht. Für unsere kleinen Fellnasen war es die erste längere Ausfahrt  und damit natürlich ein ganz besonderes und aufregendes Erlebnis. Am Wasser angekommen, gab es jede Menge zu entdecken: Sand unter den kleinen Pfötchen, Wasser zum Staunen und ganz viele neue Eindrücke. Natürlich durfte bei diesem schönen Ausflug auch unser Fotoshooting nicht fehlen. 

Manche waren besonders mutig und haben gleich die Pfötchen und sogar die Nase ins Wasser gesteckt. Andere waren da noch etwas vorsichtiger und wollten nicht gleich mit allen vier Pfötchen ins Wasser. Da mussten Mama Annabel und Oma Felia natürlich zeigen, wie das richtig geht  und planschten los, bis das Wasser nur so spritzte! Ein wunderschöner Sommertag mit unseren kleinen Entdeckern, den wir noch einmal richtig genossen haben!

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WhatsApp Image 2026-08-29 at 14.52.36.jpeg

Fotografie Teresa Ellmer 

Envie Ella:

Elle Runa:

Echo:

Enya:

Et voilà Caleo:

Enzo:

Emani Diana:

Est Schimanski:

Evita Esperanza:

Annabel:

Felia:

Mitten im Bälleparadies! 

Abends werden die kleinen Räuber besonders munter und stürzen sich voller Begeisterung ins Bälleparadies.  Hier wird getobt, gekugelt und entdeckt. Jeder Ball musste untersucht und natürlich auch ausgiebig beschnuppert werden. Unser Garten bietet viel Abwechslung, die Welpen haben so viel Freude, Neugier und Lebenslust auf einmal …Best Day of My Life!

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Und danach...ja wo laufen sie denn? 

Na, die Mama verfolgen und schauen, ob man noch einen Platz an der Milchbar ergattern kann

Achte Woche: 02.09.26 bis 08.09.26

Der Abschied naht! 

Die achte Wochen und damit sind die letzten Tage für unsere kleinen Wirbelwinde in unserer Zuchtstätte  angebrochen. Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist. In dieser Woche wurden unsere Welpen gechippt, geimpft und die Wurfabnahme durch den Zuchtwart hat stattgefunden. Alle Welpen haben eine schöne Bewertung erhalten, ein toller Wurf, auf den wir sehr stolz sind. Das haben Annabel und Brúnó wirklich gut gemacht. 

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Wenn ich auf diese acht Wochen zurückblicke, waren es Wochen mit Höhen und Tiefen. Es gab so viele schöne Momente, viel Freude und Stolz, aber auch eine Zeit, die von großer Trauer geprägt war. Wir haben unsere geliebte Charlize verloren, ein Verlust der so sehr schmerzt.

 

Umso besonders und wertvoll ist es, dass wir diese Zeit mit unseren Welpen gemeinsam erlebt haben. Wir haben sie wachsen sehen, sie umsorgt, gefüttert, beobachtet und jeden einzelnen Entwicklungsschritt miterlebt. Wir haben als Team gearbeitet, uns aufeinander verlassen und diese besondere Zeit gemeinsam getragen. Und nun kommt der Abschied. Der Gedanke, die Welpen ziehen zu lassen, lässt uns wehmütig werden. Sie sind uns in diesen acht Wochen so sehr ans Herz gewachsen. Und trotzdem weiß ich, dass es richtig und gut ist, sie ziehen zu lassen. Jeder von ihnen braucht nun seine eigene Familie, sein eigenes Zuhause und Menschen, bei denen er ankommen und sich sicher und geborgen fühlen darf. 

Ein Foto von Annabel, ihren Welpen und mir, steht für mich sinnbildlich für diese besondere Zeit und ist mein absolutes Lieblingsfoto dieser acht Wochen. Es zeugt  für Vertrauen, Zusammenhalt und dafür, wie wir diese acht Wochen gemeinsam als Team gemeistert haben. Noch sind sie alle hier. Noch ist unser kleines Rudel zusammen. Aber schon bald wird jeder einzelne seinen eigenen Weg gehen und seine eigene Familie glücklich machen. Und so sehr der Abschied auch wehtun wird, genau dafür haben wir in diesen acht Wochen alles gegeben. Damit jeder von ihnen gut vorbereitet, geliebt und voller Vertrauen in sein neues Leben starten kann. Und eine bleibt bei uns: Evita Esperanza, unsere Letztgeborene, unser kleines Schlusslicht und nun unser Trosthund.

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Neun kleine Persönlichkeiten...  

Und bevor nun tatsächlich die ersten Köfferchen gepackt werden, möchten wir euch unsere neun kleinen Persönlichkeiten noch einmal ganz individuell zeigen.

Neun Welpen, die gemeinsam aufgewachsen sind und doch jeder seinen ganz eigenen Charakter entwickelt hat. Jeder mit seinem eigenen Ausdruck, seinen kleinen Eigenheiten und seinem ganz besonderen Charme.

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Fotografie Teresa Ellmer 

Envie Ella:

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Elle Runa:

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Echo:

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Enya:

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Et voilà Caleo:

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Enzo:

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Emani Diana:

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Est Schimanski:

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Evita Esperanza:

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Der letzte Fluchtversuch aus dem Welpenparadies … 

Harry wollte eigentlich nur ganz entspannt den Welpenauslauf verlassen. Doch neun kleine Beaucerons hatten offenbar einen anderen Plan.

Hosenbein?  Perfektes Beißspielzeug!
Loslassen? Auf keinen Fall!

Also wurde kurzerhand die Bank zur Rettungsinsel erklärt und der Ausstieg über die Bank angetreten. Wenn neun kleine Beaucerons gemeinsam beschließen, jemanden nicht gehen zu lassen, hat man einfach keine Chance.​

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Erinnerungen für immer!  

Manche Augenblicke möchte man einfach festhalten, damit sie bleiben, auch wenn die Zeit weitergeht.

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Au revoir, meine liebe Rasselbande! 

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